Die Opernsängerin Brigitte Schweizer

Bereits wahrend ihrer Studien debütierte die ausdrucksstarke Sängerschauspielerin im Rahmen einer Operntournee des WDR-Köln in der Partie der „Zemire“ in Louis Spohrs selten aufgeführter Oper „Zemire & Azor“ am Stadttheater Lippstadt, Hamm, Viersen und Minden.

 

Weitere Engagements bei diversen Opernfestivals z.B. als „Carmen“ (Schlossfestspiele Werdenberg, Schweiz), „3. Dame“ (Festival Musik & Theater Saar), als „Cziprà“ und „Prinz Orlowsky“ (Operettenbühne Vaduz), als „Taven“ in der Opernrarität „Mireille“ von Gounod (Festival „Arles en Musique“,Südfrankreich) bzw. als „Giovanna“ (Opernfestival Avenches, Schweiz) folgten. Ausserdem engagierte sie die Hamburger Kammeroper in der Hauptpartie der „Ernestina“ in Rossinis selten gespielter Jugendoper „L‘Equivoco stravagante“ sowie als Arminda (“La Finta Giardiniera”/Mozart) beim Opernfestival Arosa, als Amital (“La Betulia Liberata”/Mozart) in Arlesheim/Basel sowie als Hexe (“Hänsel und

Gretel”/Humperdinck) bei den Bad Hersfelder Festspielen.

 

Ihr besonderes Flair fur zeitgenössische Musik führte Brigitte Schweizer als Solistin u.a. ans Theater Basel in der Oper “Idiot” von Johannes Harneit, in die französische Schweiz nach Vevey/Montreux ans Théàtre L‘Oriental in Dominique Lehmanns Oper ”Sauvage“ oder beim Schweizerischen Tonkünstlerfestival Zug in David Wohnlichs Oper „Der Sturmgipfel“, verbunden mit CD- und Radioaufnahmen durch das Schweizerische Radio DRS II, sowie ans Festival “Europäischer Musikmonat Basel”.


“In Bad Hersfeld war die Knusperhexe gar keine garstige Alte, sondern eine temperamentvolle Dame.”

Fuldaer Zeitung zu "Hänsel & Gretel"/Humperdinck

 

 

„Brigitte Schweizer  interpretiert ihren Part als versnobten, gelangweilten Prinz Orlowski mit bestechender Sicherheit.“  

Rheintalische Volkszeitung zu „Die Fledermaus“/J.Strauss